Landwirtschaft

Die Landwirtschaft hat sich über die Jahre sehr verändert. Insbesondere maschinell hat sich viel getan. Durch den Einsatz immer größerer und effektiverer Maschinen können Landwirte ihren Feldern und Höfen einen immer größeren Nutzen abverlangen.

Zur Landwirtschaft gehören viele verschiedene Zweige. Darunter fällt auch der Weinbau, der in den Flussregionen wie z.B. an Rhein und Mosel in Deutschland sehr zahlreich betrieben wird.
Ein großer Bereich der Landwirtschaft ist natürlich der Anbau von Getreide wie Mais, Gerste, Weizen, Roggen und Hafer. Getreide sind die Grundlage für das Hauptnahrungsmittel des Menschen. Brot, Nudeln oder auch mal ein leckerer Kuchen – ohne Getreide ist all das nicht möglich. Auch Handelswaren wie Raps, Flachs, Sojabohnen und Hopfen für die Biergewinnung werden angebaut, ebenso die verschiedensten Gemüse- und Obstsorten. Natürlich brauchen Landwirte auch Anbauflächen für Futterpflanzen, damit das Vieh versorgt werden kann.

Die Viehzucht hat ebenfalls großen Anteil an der Landwirtschaft in Deutschland. Hier werden Nutztiere zum Zwecke der Schlachtung gezüchtet oder, um von ihren Produkten zu profitieren. Wer möchte schon auf ein gelegentliches Frühstücksei von einem Huhn aus gesunder Bodenhaltung verzichten oder auf den morgendlichen Becher Kakao mit leckerer Milch?
Vielfach wird Nutzvieh wie Rinder, Hühner oder Schweine in großen Ställen gehalten. Hier gibt es große Unterschiede in der Art und Weise und es wird, durch große Proteste in den letzten Jahren, auch zunehmend wieder auf andere Haltungsformen als die der Massentierhaltung in überfüllten Ställen gesetzt. Bei Hühnern sieht man in den Supermärkten schon oft den Aufdruck auf den Packungen, dass die Eier aus Freiland- oder Bodenhaltung stammen.

Landwirte sind rund um das Jahr in ihre Arbeit eingebunden. Säen, ernten, pflegen – viel Arbeit und oftmals ein nicht sehr großer Ertrag machen die Arbeit eines Landwirts nicht für jeden erstrebenswert. Doch ohne die Landwirtschaft würden uns wichtige Grundnahrungsmittel fehlen und wir würden schnell merken, was wir an der Landwirtschaft haben.